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News zu den Beschaffungsmärkten im EE-Portal.EU

 

 

Nordex N133/4.8 für Starkwindstandorte geht an den Start


Die Nordex Group erweitert die im Herbst 2017 eingeführte Delta4000-Produktserie um eine speziell für Starkwindstandorte ausgelegte Turbine: die N133/4.8.

Bild: NordexBild: Nordex

Für die N133/4.8 hat die Nordex Group das Rotorblatt ihrer bewährten N131-Turbine auf die Delta4000 Produktserie übertragen. Durch die Kombination des Rotorblattes mit der Nabe und dem Maschinenhaus der N149/4.0-4.5 der Delta4000 Produktserie vergrößert sich der Rotordurchmesser auf 133 Meter. Um die hohen Windgeschwindigkeiten optimal auszunutzen, hat Nordex die Maximalleistung auf 4.8 MW erhöht. Im Vergleich zum für Starkwindorte optimierten Vorgängermodell N100/3300 ergibt sich für die N133/4.8 damit ein Mehrertrag von bis zu 39%. Mit der Starkwindturbine setzt Nordex damit sowohl mit dem Rotordurchmesser als auch mit der Maximalleistung neue Maßstäbe im Starkwindsegment.

Die technischen Innovationen der N149/4.0-4.5, wie ein verbessertes Wartungskonzept, eine mobile Kranlösung und ein effizienteres elektrisches System, werden auch in der neuen N133/4.8 eingesetzt, um die Stromgestehungskosten signifikant zu senken.

Analog zur N149/4.0-4.5 werden auch bei der N133/4.8 besonders niedrige Schallleistungspegel erzielt. Ausgestattet mit Serrations beträgt der Schallpegel der N133/4.8 bei maximaler Leistung 106 dB(A), der je nach Bedarf und Standort durch zahlreiche Betriebsmodi bis auf 98 dB(A) gesenkt werden kann. Die vollständig flexible Steuerung kann auch auf Besonderheiten wie Feiertage oder bestimmte Tageszeiten angepasst werden.

Nabenhöhen von 78, 83 und 110 Meter stellen sicher, dass strikte Höhenbeschränkungen eingehalten werden können. Selbst unter komplexen Standortbedingungen und Höhenbeschränkungen von 145 Meter kann die N133/4.8 somit effizient und sicher betrieben werden.

Die N133/4.8 eignet sich besonders für windstarke Regionen in Nordwesteuropa wie Großbritannien und Norwegen, sowie Standorte mit hohen Windgeschwindigkeiten in der Türkei, Australien, Mittel- und Südamerika.

Der Start der Serienproduktion der N133/4.8 ist für 2019 vorgesehen.

Quelle: NORDEX Pressemitteilung  26.4.2018


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Grünes Licht für ČEZ-Windpark in Frankreich


Der tschechische Energiekonzern ČEZ hat die Genehmigung für den Bau von Windkraftanlagen an vier Standorten in Frankreich erhalten.

Der Baubeginn soll Ende dieses bzw. Anfang nächsten Jahres erfolgen. Es ist das erste Windkraftprojekt von ČEZ in Frankreich. Die installierte Kapazität umfasst insgesamt 42,4 MW. In den kommenden fünf Jahren will ČEZ in Frankreich bis zu 100 MW installierte Windkraftkapazität errichten.

ČEZ berichtete für 2017 einen Rückgang des Nettogewinns um 30% auf 19 Mrd. CZK (760 Mio. EUR). Die Umsätze gaben leicht um 1% nach und sanken auf 201,9 Mrd. CZK (8,1 Mrd. EUR).

Quelle: nov-ost.info 24.4.2018


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Das BAFA fördert ab sofort Investitionen in innovative und klimaschonende Technologien, die bereits marktreif entwickelt sind


Mit dem Förderprogramm „Kleinserien Klimaschutzprodukte“ unterstützt das BAFA die Marktdurchdringung dieser Produkte und beschleunigt den Innovationsprozess.

Förderfähig sind fünf Technologien, die im Rahmen eines Ideenwettbewerbs ausgewählt wurden:

  • Kleinstwasserkraftanlagen in technischen Installationen bis 30 kWel“ (Fördermodul 1)
  • „Anlagen zur lokalen Sauerstoffproduktion“ (Fördermodul 2)
  • „Dezentrale Einheiten zur Wärmerückgewinnung aus Abwasser in Gebäuden“ (Fördermodul 3)
  • „Bohrgeräte für innovative Erdwärmespeichersonden“ (Fördermodul 4)
  • „Elektrisch unterstützte Lastenfahrräder und Lastenanhänger“ (Fördermodul 5)

Die Förderhöchstgrenze liegt je nach Fördermodul zwischen 20 Prozent und 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Antragsberechtigt sind private und kommunale Unternehmen sowie Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise), Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Krankenhäuser. Das Fördermodul 3 richtet sich auch an Privatpersonen.

Förderfähig sind Vorhaben, mit denen erst nach Bewilligung des Antrags durch das BAFA begonnen wird. Als Vorhabenbeginn gilt der rechtsgültige Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- und Leistungsvertrags. Ausgenommen hiervon sind Vorhaben des Fördermoduls 5, welche schon seit dem 29. November 2017 begonnen haben dürfen. Anträge können über das Online-Formular auf der BAFA-Internetseite gestellt werden.

Die Richtlinie zur Förderung von innovativen marktreifen Klimaschutzprodukten im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (Kleinserien-Richtlinie) tritt heute in Kraft und endet am 28. Februar 2021. Eine aktualisierte Richtlinie vom 2. Februar 2018, die auch das Fördermodul 5 umfasst, wird in den kommenden Tagen im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Förderprogramm Kleinserien Klimaschutzprodukte und zur Antragstellung, zum Beispiel Online-Formulare und Merkblätter, sind auf der Internetseite des BAFA unter www.bafa.de/kkp veröffentlicht.


Quelle: Pressemitteilung BAFA 1.3.2018



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Nachfrage nach Solarstromspeicher wächst rasant


Wie der Bundesverband Solarwirtschaft BSW in einer Pressemitteilungvom 16.3.2018 mitteilt, speichern immer mehr Haushalte und Gewerbebetriebe ihren Solarstrom selbst.Allein im Jahr 2017 wurden 30 000 Speicer neu installiert, womit  die Zahl der Stromspeicher in den letzten 3 Jahren auf 80 000 Anlagen angestiegen ist und die Nachfrage hält unvermindert an.

"Berlin, den 16. März 2018 – Immer mehr Haushalte und Gewerbebetriebe speichern ihren selbst erzeugten Solarstrom, um ihn rund um die Uhr nutzen zu können. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mehr als 30.000 neue Solarstromspeicher installiert. Damit hat sich das Marktvolumen in den letzten drei Jahren verdreifacht.

„Wir gehen davon aus, dass der Markt für Solarstromspeicher auch dieses Jahr im zweistelligen Bereich wachsen wird“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Der BSW zeigt sich zuversichtlich, dass die neue Bundesregierung Speicher als ein unverzichtbares Element der Energiewende weiter unterstützen wird. Der Koalitionsvertrag enthält entsprechende Festlegungen.

Die Kosten für Solarstromspeicher haben sich in den vergangenen vier Jahren halbiert. Inzwischen wird jede zweite neue Solarstromanlage im Eigenheimbereich mit einem Speicher kombiniert. Körnig erwartet, dass die Nachfrage weiter steigen wird: „Um den preiswerten Solarstrom für möglichst viele Anwendungen nutzen zu können, werden immer mehr Verbraucher und Gewerbebetriebe Solaranlagen, Speicher und Ladestation für Elektromobile miteinander verknüpfen. Die Technologien ergänzen und beflügeln einander ideal.“

Als Vertretung führender Solarspeicheranbieter und Exklusivpartner wird der BSW auf Europas größter Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme mit einem umfangreichen Programm präsent sein. Die EES-Europe findet parallel mit der Intersolar Europe und den beiden neuen Fachmessen Power2Drive Europe und EM-Power vom 20. bis 22. Juni 2018 auf der Messe München statt. Weitere Informationen unter www.ees-europe.com und www.die-sonne-speichern.de."


Quelle: BSW-solar.de   16.3.2018



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Nachfrage nach Solarstromspeicher wächst rasant

Aktueller Sachstand zur Förderung der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur


Interessante Informationen zum aktuellen Sachstand zur Förderung der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur liefert eine Antwort der Bundesregierung  BT-Drucksache 19/986) auf eine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN ( BT-Drucksache 19/649).
Danach stehen ( Stand 7.2.2018) bundesweit 9 377 Ladepunkte (8 103 Normalladepunkte;
1 274 Schnellladepunkte) für Elektrofahrzeuge an 4 666 öffentlich zugänglichen
Ladeeinrichtungen zur Verfügung, welche sich nach Bundesländern wie folgt verteilen:

Baden-Württemberg       1130

Bayern                            2093

Berlin                               550

Brandenburg                   111

Bremen                             69

Hamburg                         658

Hessen                            667

Mecklenburg-VP              107

Niedersachsen                810

NRW                             1696

Rheinland-Pfalz              320

Sachsen                         375

Sachsen-Anhalt              149

Schleswig-Holstein         351

Thüringen                       275

Saarland                           16

Die weiteren Details dieser umfangreichen Analyse entnehmen Sie bitte dem beigefügten Originaltext

Quelle: hib Heute im Bundestag  Nr.140  9.3.2018

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Photo Ulrich Knöll
Pressekontakt:
verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
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