Mikogo Feeds abonnieren Ihren XING-Kontakten zeigen

News zu den Beschaffungsmärkten im EE-Portal.EU

 

 

PV-Anlage für eine Dreifeld-Sporthalle in Badylon Freilassing 30 % billiger als erwartet


Die PV-Anlage für eine Dreifeld-Sporthalle in Badylon Freilassing wird deutlich billiger als geschätzt, denn statt der kalkulierten 144 500.00 EUR konnte der Auftrag unter den 5 Bietern am 3.9.2018 für 100 068.19 EUR und damit 30 % billiger  an die MaxSolar GmbH aus 83278 Traunstein vergeben werden.

7.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema PV-Anlage für eine Dreifeld-Sporthalle in Badylon Freilassing 30 % billiger als erwartet .

 

 

 

Innovationen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität


Eine neue Messe hat sich in München etabliert, die Power2Drive Europe, die internationale Fachmesse für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität, welche vom 20.-22.Juni 2018 erstmals stattfand und ihre Fortsetzung am 15.-17.Mai 2019 finden wird. und wo Aussteller aus aller Welt innovative Ladelösungen und Technologien für die Elektromobilität.präsentieren werden.
Dieser Markt ist sehr expansiv, denn laut einer Studie der Technischen Universität München könnten bis 2030 allein in Deutschland rund acht Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Aktuell sind es rund 130.000. Voraussetzung dafür sind jedoch ausreichend verfügbare Lade- und Schnellladestationen. Bis 2030 prognostiziert die Studie für Deutschland eine Anzahl von etwa 4,7 Millionen, darunter 200.000 Schnellladestationen und 2,5 Millionen an privaten Standorten. Das bedeutet enormes Wachstum: Denn im September 2017 standen nur 4.730 öffentliche Stationen zur Verfügung. Mit dieser Prognose werden positive Signale in den Markt gesendet und neue Potenziale eröffnet, die noch ausgeschöpft werden können.
Im Fokus stehen dabei die diversen Typen von Schnellladestationen.

Deshalb arbeiten viele Hersteller an innovativen Lösungen für das Laden mit hohen Leistungen bis zu 350 Kilowatt, dem sogenannten High Power Charging (HPC). Das ist die dreifache Leistung, die Tesla derzeit bei seinem Super Charger mit 120 Kilowatt verwendet. Im Fokus des HPC stehen auch höhere elektrische Spannungen. Künftige Systeme werden statt 230 Volt oder 400 Volt sogar 800 Volt verwenden. Das bringt Vorteile, denn es verkürzt die Ladezeit, reduziert die benötigten Kabelquerschnitte und damit auch das Gewicht der im Auto verbauten Komponenten.

Auch Porsche Engineering hält die 800-Volt-Ladesysteme für eine Kerntechnologie, damit Elektroautos den Durchbruch schaffen. Der Autobauer hat deshalb zusammen mit Ads-tec, einem Anbieter von Batterie- und Speichertechnologien, ein Schnellladesystem mit 320 Kilowatt Gleichstrom entwickelt. Es misst 1,20 Meter Kantenlänge und versorgt E-Fahrzeuge mit Spannungen zwischen 400 bis 920 Volt. Während Porsche Engineering bei der Power2Drive Europe (Stand C1.631) als Aussteller präsent ist, kann der Batterie-Partner Ads-tec auf der parallel stattfindenden ees Europe auf dem Messestand B1.230 besucht werden.

Als weiteres gutes Beispiel stellt der Windturbinenhersteller Enercon (Stand C1.751) die neue Schnellladestation E-Charger 600 vor. An bis zu vier Ladesäulen kann mit je 350 Kilowatt Leistung geladen werden. Die Station ist modular aufgebaut und kann in 60-Kilowatt-Schritten erweitert werden. Enercon will also künftig nicht nur Windturbinen herstellen, sondern auch den gewonnenen Strom über eigene Ladestationen vermarkten.

Einen innovativen High Power Charger baut auch das 2013 in Tel Aviv gegründete Unternehmen Chakratec (Stand C1.660). Es stellt den sogenannten kinetischen Power Booster vor, der nach dem Schwungradkonzept funktioniert. Die kinetischen Batterien bieten eine fast unbegrenzte Anzahl von tiefen Lade- und Entladungszyklen und hohen Lade- und Entladestärken (C-Raten), um schnelle Leistung abzurufen. Der kinetische Power Booster ist ebenfalls modular aufgebaut, beginnt ab einer Leistung von 100 Kilowatt und ist laut Firmenangaben skalierbar auf mehrere Megawatt.

Eine gute Marktübersicht liefert dabei eine Broschüre, welche hier zum Download zur Verfügung steht.

Quelle: Press Release DE



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Innovationen für Ladeinfrastruktur und Elektromobilität.

 

 

 

BMVI startet neuen Förderaufruf Ladeinfrastruktur


Heute hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seinen dritten Aufruf zur Förderung des Aufbaus von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur veröffentlicht. Ab dem 22. November 2018 können erneut Förderanträge für E-Ladestationen gestellt werden. Mit dem dritten Aufruf des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur fördert das BMVI die Errichtung von bis zu 10.000 Normal- und 3.000 Schnellladepunkten. Dafür stehen rund 70 Millionen Euro bereit. Der Aufruf endet am 20. Februar 2019.

Bundesminister Andreas Scheuer:

Mit unserem Förderprogramm Ladeinfrastruktur bringen wir Ladesäulen in die Fläche und den Strom zu den E-Autos. In den ersten beiden Förderaufrufen sind mehr als 3.000 Anträge eingegangen - ein großer Erfolg! Über 15.000 Ladepunkte konnten schon bewilligt werden. Jetzt wollen wir mit Hilfe unseres neuen Standort-Tools gezielt die vorhandenen "weißen Flecken" im Ladeinfrastrukturnetz beseitigen. Für die Gebiete mit besonders hohem Bedarf haben wir daher die Förderquote auf 50 % erhöht. Das ist ein weiterer Schritt, eine flächendeckende und bedarfsorientierte Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge in Deutschland zu schaffen. Parallel unterstützt das BMVI den Aufbau der Ladeinfrastruktur auf den Autobahnraststätten.

Das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur des BMVI trifft auf eine sehr große Nachfrage. Alle in den ersten beiden Förderaufrufen eingegangenen Anträge werden bis Ende dieses Jahres beschieden sein. Bisher wurden Anträge für insgesamt 15.803 Ladepunkte, davon 13.473 Normalladepunkte und 2.330 Schnellladepunkte bewilligt. Das entspricht einem Fördervolumen von mehr als 76 Millionen Euro. Damit wurde die Zahl der vorhandenen Ladepunkte mehr als verdoppelt.

Mit dem dritten Förderaufruf kommt erstmalig ein webbasiertes Standorttool zum Einsatz, das Versorgungslücken im bundesweiten Ladenetz identifizieren kann. Dort fließen unter anderem Verkehrs- und Mobildaten, Nutzerdaten von Elektrofahrzeugen und sozio-ökonomische Daten ein. Mit Hilfe dieses Tools wird ein flächendeckender und nachfrageorientierter Aufbau der Ladeinfrastruktur gewährleistet.

Ziel des Bundesprogramms Ladeinfrastruktur ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit bundesweit 15.000 Ladesäulen. Dafür stellt das BMVI bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Private Investoren, Städte und Gemeinden können Förderanträge stellen. Die Förderung umfasst bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten und neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.‎

Weitere Infos zum Bundesprogramm Ladeinfrastruktur:
www.bmvi.de/foerderrichtlinie-ladeinfrastruktur
Die Programmgesellschaft des BMVI, die NOW GmbH wird gemeinsam mit regionalen Partnern in den kommenden Wochen in zwölf Städten Deutschlands über das Förderprogramm Ladeinfrastruktur informieren. Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.now-gmbh.de/de/aktuelles/veranstaltungen/infokampagne-lis

Quelle: 1prrssemitteilung BMVI Nr. 092/2018  vom 19.11.2018




Lesen Sie jetzt mehr zum Thema BMVI startet neuen Förderaufruf Ladeinfrastruktur.

 

 

 

12102 Ladepunkte für Elektromobilität in Deutschland


In Deutschland gibt es derzeit 10.490 Normalladepunkte (Ladeleistung bis 22 Kilowatt) und 1.612 Schnellladepunkte (Ladeleistung mehr als 22 Kilowatt) für Elektrofahrzeuge. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/4366) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/3876) hervor. In der Antwort beruft sich die Bundesregierung auf Zahlen der Bundesnetzagentur vom August 2018.

Der Vorlage zufolge wurden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für 11.2017 Normalladepunkte und 1.875 Normalladepunkte Zuwendungen bewilligt. Bereits in Betrieb genommen worden seien davon 320 Normalladepunkte und 24 Schnellladepunkte. Im Rahmen des zweiten Aufrufs der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur sind den Angaben zufolge für 3.721 Normalladepunkte und 294 Schnellladepunkte Zuwendungen bewilligt worden. Insgesamt seien im Rahmen des zweiten Aufrufs Zuwendungen in Höhe von 15,54 Millionen Euro bewilligt worden, heißt es in der Antwort.

Quelle: Heute im Bundestag Nr.695  25.9.2018



Lesen Sie jetzt mehr zum Thema 12102 Ladepunkte für Elektromobilität in Deutschland.

 

 

 

Größter PV-Park Kasachstans im Bau


Unweit von Kapshagaj im südkasachischen Gebiet Almaty hat im August der Bau des bislang größten Photovoltaikparks des Landes begonnen.

Nach Angaben der Gebietsverwaltung wird die Anlage über eine Gesamtkapazität von 150 MW verfügen, wovon 100 MW bis Ende des ersten Quartals 2019 installiert werden sollen. In der zweiten Ausbaustufe kommen bis zum dritten Quartal 2019 weitere 50 MW hinzu.

Die Kosten für den Bau der Anlage werden mit 150 Mio. USD angegeben, Investor ist Eneverse Kunkuat, ein Konsortium kasachischer Investoren mit der chinesischen Universal Energy. Der PV-Park wird den Angaben zufolge über 303.000 Module verfügen, der Großteil der Technik stamme aus deutscher Produktion.

Quelle: nov-ost.info 11.9.2018


Lesen Sie jetzt mehr zum Thema Größter PV-Park Kasachstans im Bau.

 

 

 

 

Photo Ulrich Knöll
Pressekontakt:
verantwortlicher Redakteur gemäß §55(2) RStV
Dipl.Volkswirt Ulrich Knöll
Erich Zeigner Allee 36
04229 Leipzig
Tel.: +49 341 2534791-11

Gutachten Universität Leipzig [PDF]

Beschluss VG Dresden vom 7.1.2015 5 L 1329/14 [PDF]

Urteil Verwaltungsgericht Schwerin [PDF]
Stichwort:
Branche:



Objekttyp:
Veröffentlichung:
Von:
Der Zeitraum muss mindestens 2 Tage betragen, wenn die Veröffentlichung mit berücksichtigt werden soll!
 
Bis: