Mikogo Feeds abonnieren Ihren XING-Kontakten zeigen

 

 

Leistungsbeschreibung herunterladen

Ladesäulen Schnellladestationen in der Region Dortmund, Lünen, Herne, Bochum

potentielle Bieter für


kontaktieren
Der Download ist Premium-Kunden möglich!

 

Diese Leistungsbeschreibung dient der Vorinformation für die Einzelpositionen.
Zur Teilnahme am Wettbewerb registrieren Sie sich bitte als Bieter und fordern die kompletten Vergabeunterlagen beim Auftraggeber an.
 

 

 

Einzelpositionen zum Projekt "44137 Dortmund Lie­fe­rung von La­de­säu­len".

die Positionen als PDF speichern >>>
Lieferung von 300 freistehenden AC-Ladevorrichtungen mit zwei Ladepunkten gemäß IEC 61851, die den Anforderungen der Ladesäulenverordnung vom 01.06.2017 (22 kW) sowie der BMVI Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland vom 13.02.2017 genügen, für den Einsatz im öffentlichen Bereich und mit folgenden technischen Anforderungen:

• Gehäuse: wenn Stahl, dann KTL-beschichtet und zusätzlicher Pulverbeschichtung oder gleichwertige Ausführung
• Betonsockel als Fertigbauteil, kompatibel zur Ladesäule mit eingebauten Gewindebolzen zur Befestigung der Ladesäule sowie Aussparung zur Einführung der Erdungsanlage und des Netzanschlusskabels.
• Schutzart: mindestens IP54
• Schutztechnik: RCD Typ B oder GFCI + TypA Fi
• Anschluss am Verteilnetz: Hausanschlusskasten nach TAB der Westnetz, mindestens IP44 und kundenseitige Anschlussmöglichkeit für zwei eHZ Zähler (BKE-I)
• Steckvorrichtungen: Typ-2 gemäß IEC 62196
• VDE-AR-R 2623-2-2 mit automatischer Steckerverriegelung
• Ausgangsleistung: 400 V AC, dreiphasig 32 A (22 kW) pro Ladepunkt; zwei Ladepunkte pro Ladesäule. Ein einphasiger Betrieb muss möglich sein.
• Betriebstemperatur: mindestens -30°C bis + 50°C
• Umwelt: Geräuschentwicklung <55 dB
• Ladebetriebsart: Model 3 gemäß IEC 61851
• Zählerfelder in der Ausführung BKE-I vorverdrahtet
• Lokale Anzeige: Die Ladungsfreigabe und der Ladestatus muss für den Nutzer vor Ort erkennbar sein.
• Ausführung gemäß der Ladesäulenverordnung vom 1. Juni 2017: RFID-Kartenleser (Multi Standard, Mifare und vergleichbaren Standard), Power Line Communication (ISO 15118), ocpp oder funktionsgleiches Protokoll
• Authentifizierung und Abrechnung: Direkt über das Backend der innogy SE, um die bestehenden Anforderungen des eRoaming der innogy SE zu erfüllen.
• Ladesäulenfläche: mindestens ca. zwei Mal (beidseitig) 1000 mm (Höhe) x 300 mm (Breite), wobei Folierung zumindest auf zwei Seiten möglich sein muss
• Eichrechtskonforme Abrechnung gem. FörderRiLi
o Sofern Lieferanten diese Anforderung derzeit nicht erfüllen können, können sie hierfür die Technik der innogy SE auf der Basis eines Lizenzmodells nutzen. Der Lieferant wendet sich hierfür bis spätestens 10. März 2018 an die innogy SE, um mit dieser eine entsprechende Lizenzvereinbarung zu treffen. innogy SE wird für alle Bieter einheitliche Lizenzvereinbarungen und Lizenzgebühren vorsehen.
• Integrierte innogy SIM Karten in der Ladesäule inkl. Softwarekonfiguration (Bereitstellung durch innogy)
• Übermittlung von backendrelevanten IT-Daten der Ladeinfrastruktur an innogy
• Eingebauter innogy Schließzylinder (31,5mm Halbzylinder, Bereitstellung durch innogy)
• Individualisierte Ladepunktbezeichnungen (nach bereitgestellter Druckdatei und bereitgestelltem Nummernkreis)
• Front-/Rückseitenbranding (nach bereitgestellter Druckdatei; innogy wird Lieferanten Berechtigung zur entsprechenden Logo-Nutzung erteilen)

Suchen Sie jetzt nach Ihren Leistungen, Produkten und Dienstleistungen in allen Projekten.

 

Teilleistung:
<= hier Ihre Teilleistung eintragen